MPU wegen Cannabis

MPU wegen Cannabis Stuttgart – Vorbereitung bei Drogen

Wer unter THC-Einfluss gefahren ist oder regelmäßig konsumiert, muss in vielen Fällen zur MPU. Trotz Teillegalisierung bleibt Fahren unter Cannabis-Einfluss verboten. Wir bereiten dich klar und ehrlich vor.

6–12

Monate Abstinenz üblich

Haar + Urin

gängige Nachweise

1:1

individuelle Vorbereitung

Wann wird die MPU wegen Cannabis angeordnet?

Bei Fahrten unter THC-Einfluss – insbesondere wenn der THC-COOH-Wert über dem Grenzwert lag oder ein Mischkonsum (Cannabis + Alkohol, Cannabis + Amphetamine) festgestellt wurde – sowie bei regelmäßigem Konsum. Wichtig: Fahren unter Cannabis-Einfluss ist trotz Teillegalisierung weiterhin verboten.

Gelegentlicher vs. regelmäßiger Konsum

Die Begutachtungsstelle unterscheidet klar zwischen gelegentlichem und regelmäßigem Konsum. Bei regelmäßigem Cannabiskonsum ist eine nachgewiesene Abstinenzzeit sowie ein Haaranalysetest oder Urinnachweis zwingend erforderlich.

Abstinenz & unser Ansatz

In der Regel ist eine vollständige Abstinenz von 6–12 Monaten nötig, nachgewiesen durch Blutuntersuchungen und Haaranalysen. Wir helfen dir, die Kernfragen im Gespräch überzeugend zu beantworten und deinen Konsumverzicht glaubwürdig darzustellen.

Häufige Fragen zu MPU wegen Cannabis

Der Besitz wurde teilweise legalisiert, das Fahren unter THC-Einfluss bleibt verboten. Bei Auffälligkeiten im Verkehr kann weiterhin eine MPU angeordnet werden.

Meist eine nachgewiesene Abstinenz über Haaranalyse und/oder Urinscreenings. Welcher Umfang in deinem Fall nötig ist, klären wir gemeinsam.

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