MPU wegen Straftaten

MPU wegen Straftaten Stuttgart – nach Fahrerflucht, Raserei & Co.

Führerschein weg wegen einer Straftat im Straßenverkehr? Hier erfährst du, was die MPU bei Straftaten prüft – und wie wir dich darauf vorbereiten.

§ 142

z. B. Fahrerflucht StGB

individuell

Sperrfrist & Auflagen

1:1

persönliche Vorbereitung

Wann wird die MPU wegen Straftaten angeordnet?

Typische Anlässe sind Fahrerflucht (§ 142 StGB), gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr (§ 315b StGB), Nötigung (§ 240 StGB), verbotenes Kraftfahrzeugrennen (§ 315d StGB), extreme Geschwindigkeitsüberschreitungen sowie mehrfache schwere Verstöße.

Was prüft die Begutachtungsstelle?

Geprüft werden dein Verständnis für die Schwere der Tat, Empathie, eine echte Verhaltensänderung, soziale Verantwortung und dein Umgang mit Stress. Im Gespräch geht es um die Darstellung des Vorfalls, deine Gedanken und Gefühle, deine rückblickende Sicht, alternative Handlungen und dein zukünftiges Verhalten.

So bereiten wir dich vor

Wir helfen dir, den Vorfall reflektiert einzuordnen und deine Veränderung glaubwürdig zu vermitteln – ohne einstudierte Floskeln, sondern mit einer Haltung, die die Gutachter überzeugt.

Häufige Fragen zu MPU wegen Straftaten

Dein Verständnis für die Schwere der Tat, Empathie, soziale Verantwortung und eine glaubwürdige Verhaltensänderung – nicht nur die Tat selbst.

Unter Umständen ja (§ 69a Abs. 7 StGB). Wir prüfen, ob und wie das in deinem Fall möglich ist, und bereiten dich entsprechend vor.

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